Krebsvorsorge bei Männern

Diese Vorsorgeuntersuchungen dienen

der Früherkennung von Krebserkrankungen der Prostata, des äußeren Genitales und der Haut ab dem Alter von 45 Jahren sowie des Rektums und des übrigen Dickdarms ab dem Alter von 50 Jahren.

Umfang der Krebsvorsorgeuntersuchung:

Klinische Untersuchungen

  • Gezielte Anamnese
  • Inspektion und Palpation des äußeren Genitales
  • Abtasten der Prostata vom After aus
  • Palpation regionärer Lymphknoten

Früherkennungsuntersuchungen auf kolorektales Karzinom:

Männer haben ab dem Alter von 50 Jahren Anspruch auf vertragsärztliche Maßnahmen zur Früherkennung von kolorektalen Karzinomen nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen.
Männer haben ab dem Alter von 50 Jahren bis zur Vollendung des 55. Lebensjahres Anspruch auf die jährliche Durchführung eines Schnelltests auf occultes Blut im Stuhl.
Ab dem Alter von 55 Jahren haben Männer Anspruch auf insgesamt zwei Koloskopien zur Früherkennung des kolorektalen Karzinoms:

  • auf die erste Koloskopie ab dem Alter von 55 Jahren und
  • auf die zweite Koloskopie frühestens zehn Jahre nach Durchführung der ersten Koloskopie.

Für eine optimierte Früherkennung ist die Durchführung der ersten Koloskopie im Alter von 55 Jahren anzustreben. Jede ab dem Alter von 65 Jahren durchgeführte Koloskopie zählt als zweite Koloskopie.
Männer ab dem Alter von 55 Jahren, bei denen keine Koloskopie oder keine zweite Koloskopie nach Ablauf von zehn Jahren nach der ersten Koloskopie durchgeführt worden ist, haben Anspruch auf die zweijährliche Durchführung eines Schnelltests auf occultes Blut im Stuhl. Bei einem positiven Befund des Schnelltests besteht ein Anspruch auf Abklärung durch eine Koloskopie.

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DI9:00-12:0015:30-18:00
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Corona-Information

Sehr verehrte Patientinnen, sehr verehrte Patienten,

das Land Baden-Württemberg hat mit der „Corona-Verordnung Maskenpflicht in Praxen“ vom 29.05.2020 die Pflicht des Tragens von Mund-Nasen-Schutz verschiedener Kategorien für Arzt, Psychotherapeut, Mitarbeiter, Patienten sowie deren Begleitung angeordnet. Die Verordnung gilt für die Dauer der Corona-Verordnung.

Zusammenfassend sieht die Verordnung folgendes vor:

  • Patientinnen und Patienten sowie deren Begleitpersonen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr müssen eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) tragen, wenn dies nicht aus medizinischen oder aus sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist.
  • Während der Behandlung sind durch Arzt, Psychotherapeut und Mitarbeiter mindestens ein medizinischer Mund-Nasenschutz („OP-Maske“) zu tragen.
  • Für die Dauer der Behandlung am oder im Gesicht sowie über die Mund- oder Nasenöffnung müssen die Behandelnden zum Schutz ihrer eigenen Gesundheit erhöhte Hygie-nemaßnahmen ergreifen, beispielsweise das Tragen von FFP2-Masken. Auch die Patientinnen und Patienten sollen sich bei solchen Behandlungen durch zusätzliche Hygienemaßnahmen, wie beispielsweise das Tragen von FFP2-Masken schützen, sofern dies – bei Behandlungen im oberen Gesichtsbereich – möglich ist.
  • Patientinnen und Patienten haben die MNB selbst zu stellen, für Notfälle ist diese durch die Praxis vorzuhalten.

Ihr Hausarzt Harry Reuer

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Zusammenfassend sieht die Verordnung folgendes vor:

  • Patientinnen und Patienten sowie deren Begleitpersonen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr müssen eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) tragen, wenn dies nicht aus medizinischen oder aus sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist.
  • Während der Behandlung sind durch Arzt, Psychotherapeut und Mitarbeiter mindestens ein medizinischer Mund-Nasenschutz („OP-Maske“) zu tragen.
  • Für die Dauer der Behandlung am oder im Gesicht sowie über die Mund- oder Nasenöffnung müssen die Behandelnden zum Schutz ihrer eigenen Gesundheit erhöhte Hygie-nemaßnahmen ergreifen, beispielsweise das Tragen von FFP2-Masken. Auch die Patientinnen und Patienten sollen sich bei solchen Behandlungen durch zusätzliche Hygienemaßnahmen, wie beispielsweise das Tragen von FFP2-Masken schützen, sofern dies – bei Behandlungen im oberen Gesichtsbereich – möglich ist.
  • Patientinnen und Patienten haben die MNB selbst zu stellen, für Notfälle ist diese durch die Praxis vorzuhalten.

Ihr Hausarzt Harry Reuer