Blutuntersuchungen

Geplante Blutuntersuchungen werden in unserer Praxis täglich Mo – Fr zwischen 8:00h und 10:30h durchgeführt.

Sie dienen:

der Erkennung oder Verlaufskontrolle bestimmter Krankheiten oder Risikofaktoren, oder der Dosisfindung und -anpassung bei manchen Medikamenten.

Die Blutuntersuchungen werden in der Regel am nüchternen Patienten vorgenommen.

Nüchtern bedeutet:

  • Am Vorabend der Blutentnahme nach 22:00h keine Nahrungsaufnahme mehr.
  • Wasser trinken ist zu jeder Zeit erlaubt.
  • Ungewohnte Belastungen am Vortag vermeiden.
  • Kein übermäßiger Alkoholgenuss am Vortag.
  • Am Morgen der Blutabnahme 2 große Gläser Wasser trinken
  • Dauermedikamente (z.B. Blutdruckmedikation) am Morgen der Blutentnahme wie gewohnt einnehmen.
  • Bei Medikamentenspiegelmessungen (z.B. Medikamente bei Anfallserkrankungen, Schilddrüsenhormone) das Medikament morgens erst nach der Blutentnahme einnehmen.

Für die Besprechung der Ergebnisse erhalten Sie einen Termin in der Sprechstunde. Bei Verlaufskontrollen ist manchmal die telefonische Befundübermittlung ausreichend. Der beste Zeitpunkt für die telefonische Befunderfragung bei Routinekontrollen ist am Folgetag zwischen 8:30 und 9:00h. Hier liegen die meisten Ergebnisse bereits vor.

Marcumarpatienten und auch Patienten mit den neuen blutgerinnungshemmenden Medikamenten Xarelto® oder Lixiana®sollen das Medikament prinzipiell abends gegen 20.00h einnehmen. Die beiden anderen neuen blutgerinnungshemmenden Medikamente Pradaxa®, Eliquis® müssen in der Regel zwei mal täglich eingenommen werden.
In der Einstellungsphase der Marcumartherapie werden Sie am Nachmittag des Blutentnahmetages von der Praxis angerufen, um die Dosis für den Abend festzulegen. Am Folgetag der Blutentnahme holen Sie bitte Ihren Marcumar-Ausweis mit der – eventuell angepassten – Dosis in der Praxis ab. Sie erhalten dann einen neuen Termin für die nächste Kontrolle.

Bei den NeuenOralenAntiKoagulantien (=Sammelbegriff für Xarelto®, Pradaxa®, Eliquis®und Lixiana®sind keine Blutkontrollen zur Kontrolle der Wirksamkeit erforderlich, allerdings sind gelegentliche Kontrollen von Blutbild, Leber- und Nierenfunktion sinnvoll.

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Sprechzeiten

MO9:00-12:0015:30-17:30
DI9:00-12:0015:30-18:00
MI9:00-12:00
DO9:00-12:0015:30-18:00
FR9:00-12:00
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Corona-Information

Sehr verehrte Patientinnen, sehr verehrte Patienten,

das Land Baden-Württemberg hat mit der „Corona-Verordnung Maskenpflicht in Praxen“ vom 29.05.2020 die Pflicht des Tragens von Mund-Nasen-Schutz verschiedener Kategorien für Arzt, Psychotherapeut, Mitarbeiter, Patienten sowie deren Begleitung angeordnet. Die Verordnung gilt für die Dauer der Corona-Verordnung, voraussichtlich bis 31.8.2020.

Zusammenfassend sieht die Verordnung folgendes vor:

  • Patientinnen und Patienten sowie deren Begleitpersonen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr müssen eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) tragen, wenn dies nicht aus medizinischen oder aus sons-tigen zwingenden Gründen unzumutbar ist.
  • Während der Behandlung sind durch Arzt, Psychotherapeut und Mitarbeiter mindestens ein medizinischer Mund-Nasenschutz „(OP-Maske“) zu tragen.
  • Für die Dauer der Behandlung am oder im Gesicht sowie über die Mund- oder Nasenöffnung müssen die Behandelnden zum Schutz ihrer eigenen Gesundheit erhöhte Hygie-nemaßnahmen ergreifen, beispielsweise das Tragen von FFP2-Masken. Auch die Patientinnen und Patienten sollen sich bei solchen Behandlungen durch zusätzliche Hygienemaßnahmen, wie beispielsweise das Tragen von FFP2-Masken schützen, sofern dies – bei Behandlungen im oberen Gesichtsbereich – möglich ist.
  • Patientinnen und Patienten haben die MNB selbst zu stellen, für Notfälle ist diese durch die Praxis vorzuhalten.

Ihr Hausarzt Harry Reuer

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Sehr verehrte Patientinnen, sehr verehrte Patienten,

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Zusammenfassend sieht die Verordnung folgendes vor:

  • Patientinnen und Patienten sowie deren Begleitpersonen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr müssen eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) tragen, wenn dies nicht aus medizinischen oder aus sons-tigen zwingenden Gründen unzumutbar ist.
  • Während der Behandlung sind durch Arzt, Psychotherapeut und Mitarbeiter mindestens ein medizinischer Mund-Nasenschutz „(OP-Maske“) zu tragen.
  • Für die Dauer der Behandlung am oder im Gesicht sowie über die Mund- oder Nasenöffnung müssen die Behandelnden zum Schutz ihrer eigenen Gesundheit erhöhte Hygie-nemaßnahmen ergreifen, beispielsweise das Tragen von FFP2-Masken. Auch die Patientinnen und Patienten sollen sich bei solchen Behandlungen durch zusätzliche Hygienemaßnahmen, wie beispielsweise das Tragen von FFP2-Masken schützen, sofern dies – bei Behandlungen im oberen Gesichtsbereich – möglich ist.
  • Patientinnen und Patienten haben die MNB selbst zu stellen, für Notfälle ist diese durch die Praxis vorzuhalten.

Ihr Hausarzt Harry Reuer