Ergebnisse unserer Patientenbefragung 2018

  • 53,01% der Befragten waren weiblich, 46,99% männlich.
  • 57,83% gaben an, an einer chronischen Erkrankung zu leiden.
  • In den vergangenen 12 Monaten waren die befragten Frauen durchschnittlich 6,0 mal in der Praxis, die befragten Männer 5,6 mal.
  • Beurteilt wurden die Bereiche Arzt, Arzthelferinnen und Praxisorganisation.
  • Die Beurteilung erfolgte im Schulnotensystem (1 = „sehr gut“).
  • Die Gesamtzufriedenheit mit der Praxis wurde mit der Note 1,19 bewertet.
  • Bei 2000 Antworten wurde 1466 mal die Note 1 (= „sehr gut“) vergeben.

Rangfolge der Ergebnisse nach Noten (beste Ergebnisse zuerst):

Rang Frage Note
1 Zeit für Untersuchung/Gespräch 1,14
2 Freundlichkeit Arzthelferinnen 1,14
3 Terminvereinbarung 1,15
4 Fachliche Qualifikation Arzthelferinnen 1,17
5 Fachliche Qualifikation Arzt 1,17
6 Gesamtzufriedenheit 1,19
7 Hygiene 1,19
8 Datenschutz 1,19
9 Hilfsbereitschaft Arzthelferinnen 1,20
10 Erfüllung der Erwartungen 1,20
11 Zuhören 1,20
12 Interesse des Arztes am Patienten 1,22
13 Soforthilfe bei akuten Beschwerden 1,25
14 Verständlichkeit der Erläuterungen 1,29
15 Gründlichkeit der Untersuchung 1,29
16 Mitentscheiden bei der Therapie 1,32
17 Erläuterungen der Befunde 1,37
18 telefonische Erreichbarkeit 1,53
19 Beschwerdelinderung 1,55
20 Wartezeit 1,56

Gesamtbeurteilung:

Bereich Note
Arzt 1,29
Helferinnen 1,22
Organisation 1,29

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Corona-Information

Sehr verehrte Patientinnen, sehr verehrte Patienten,

das Land Baden-Württemberg hat mit der „Corona-Verordnung Maskenpflicht in Praxen“ vom 29.05.2020 die Pflicht des Tragens von Mund-Nasen-Schutz verschiedener Kategorien für Arzt, Psychotherapeut, Mitarbeiter, Patienten sowie deren Begleitung angeordnet. Die Verordnung gilt für die Dauer der Corona-Verordnung.

Zusammenfassend sieht die Verordnung folgendes vor:

  • Patientinnen und Patienten sowie deren Begleitpersonen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr müssen eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) tragen, wenn dies nicht aus medizinischen oder aus sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist.
  • Während der Behandlung sind durch Arzt, Psychotherapeut und Mitarbeiter mindestens ein medizinischer Mund-Nasenschutz („OP-Maske“) zu tragen.
  • Für die Dauer der Behandlung am oder im Gesicht sowie über die Mund- oder Nasenöffnung müssen die Behandelnden zum Schutz ihrer eigenen Gesundheit erhöhte Hygie-nemaßnahmen ergreifen, beispielsweise das Tragen von FFP2-Masken. Auch die Patientinnen und Patienten sollen sich bei solchen Behandlungen durch zusätzliche Hygienemaßnahmen, wie beispielsweise das Tragen von FFP2-Masken schützen, sofern dies – bei Behandlungen im oberen Gesichtsbereich – möglich ist.
  • Patientinnen und Patienten haben die MNB selbst zu stellen, für Notfälle ist diese durch die Praxis vorzuhalten.

Ihr Hausarzt Harry Reuer

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Sehr verehrte Patientinnen, sehr verehrte Patienten,

das Land Baden-Württemberg hat mit der „Corona-Verordnung Maskenpflicht in Praxen“ vom 29.05.2020 die Pflicht des Tragens von Mund-Nasen-Schutz verschiedener Kategorien für Arzt, Psychotherapeut, Mitarbeiter, Patienten sowie deren Begleitung angeordnet. Die Verordnung gilt für die Dauer der Corona-Verordnung.

Zusammenfassend sieht die Verordnung folgendes vor:

  • Patientinnen und Patienten sowie deren Begleitpersonen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr müssen eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) tragen, wenn dies nicht aus medizinischen oder aus sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist.
  • Während der Behandlung sind durch Arzt, Psychotherapeut und Mitarbeiter mindestens ein medizinischer Mund-Nasenschutz („OP-Maske“) zu tragen.
  • Für die Dauer der Behandlung am oder im Gesicht sowie über die Mund- oder Nasenöffnung müssen die Behandelnden zum Schutz ihrer eigenen Gesundheit erhöhte Hygie-nemaßnahmen ergreifen, beispielsweise das Tragen von FFP2-Masken. Auch die Patientinnen und Patienten sollen sich bei solchen Behandlungen durch zusätzliche Hygienemaßnahmen, wie beispielsweise das Tragen von FFP2-Masken schützen, sofern dies – bei Behandlungen im oberen Gesichtsbereich – möglich ist.
  • Patientinnen und Patienten haben die MNB selbst zu stellen, für Notfälle ist diese durch die Praxis vorzuhalten.

Ihr Hausarzt Harry Reuer